






Kars | 242 cm x 162 cm | Nr. Z-4243
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Geometrischer Kars, rostrot mit Bordüre
| Herkunft |
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| Maße | 242 cm x 162 cm (= 3,9204 qm) |
| Herstellung | handgeknüpft |
| Material |
Flor: Wolle (handgesponnen, Naturfarben)
Kette: Wolle |
| Knoten/m2 | 150.000 |
| Florhöhe | 4mm |
| Herstellungsjahr | 1970 |
| Farbe | Rostrot, Beige |
| Auflage | Einzelstück |
Herkunft
Dieser Kars Teppich wurde von Kaukasen, die um die Stadt Kars leben, geknüpft. Die knapp 90.000 Einwohner zählende Stadt Kars liegt im Nordosten Anatoliens, etwa 45 km westlich der Grenze zu Armenien und 65 km südlich der türkisch-georgischen Grenze, auf einer Höhe von 1768 m.
Muster
Die verzierte Umrandung (Bordüre) bildet einen schönen Kontrast zum Zentrum und gestaltet den Übergang am Rand des Teppichs.
Die abstrakte, geometrische Komposition macht die schlichte Eleganz dieses Karss aus. Das Muster schmeichelt der Gestaltung des Raumes und nimmt den Möbeln, der Dekoration und den architektonischen Element nicht die Aufmerksamkeit. Es fügt sich fantastisch in jede Umgebung ein und ergänzt die Einrichtung eines Raumes auf subtile Weise.
Der Hintergrund dieses Karss ist Rostrot. Der Rand ist in den Farben Rostrot, Beige und Dunkelblau gestaltet.
Zustand
Ihr seid nicht die ersten, die Gefallen an diesem Kars finden. Er hatte bereits Besitzer vor Euch, die ihn geschätzt und benutzt haben. Er wurde ca. 1970 handgeknüpft. Er wurde gründlich gereinigt und ist in einem guten aber unrestaurierten Zustand. Die Fransen können eine Reparatur vertragen. Der Flor ist leicht abgetreten. Ein Teil der Bordüre etwa 26x5 cm ist stark beschädigt. Wir haben diesen Kars nicht restauriert, weil wir finden, dass er so wie er ist eine besondere Wirkung hat. Wenn ihr das wollt, restaurieren wir den Teppich natürlich gerne für Euch. So oder so wird dieser Kars Euch noch für Jahrzehnte Freude bereiten.
Material
Die Technik mit der die Materialen für den Flor dieses Karss hergestellt wurden ist über 200 Jahre alt. Die Wolle wurde mit Naturfarben gefärbt und von Hand versponnenen. Das Färben mit Natur- oder Pflanzenfarben ist komplizierter, teuerer und zeitaufwendiger als das Färben mit chemischen Farben. Für ein leuchtendes Rot beispielsweise braucht man pro Kilo Wolle rund ein Kilo gemahlene Krappwurzel als Farbstoff. Für ein kräftiges, nicht zu blasses Gelb benötigt man pro Kilo Wolle sogar zwei Kilogramm des Farbstoffes Färberwau. Auch das Spinnen der Wolle ist zeit- und arbeitsintensiv. Zudem beherschen immer weniger Menschen das Spinnen der Wolle mit der Hand.
Doch der Aufwand lohnt sich: Durch das Färben mit Naturfarben behält die hochwertige Wolle ihren natürlichen Fettgehalt. Die mit Naturfarben gefärbte und von Hand versponnene Wolle erzeugt faszinierende, changierende Muster. Der Charme handgesponnener Wolle mit ihren leichten Unregelmäßigkeiten und natürlichen Farbtönen entfaltet sich als Kontrast in modernen Interieurs aber auch in Räumen, die traditioneller oder im Landhausstil eingerichtet sind. Die Schussfäden dieses Karss bestehen aus Wolle (handgesponnen, Naturfarben). Für die Kettfäden wurde Wolle verwendet.
Notes on our photos:
Child Labor? No Thanks!
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